Diese etwas mehr als einstündige Rundwanderung führt Dich durch die Weinberge nordwestlich von Rehberg, dann über das Burgtal nach Imbach und über die Ruine Rehberg zurück.

Vorab gleich eine Bemerkung: Diese Wanderung ist eine von insgesamt 22 Wanderungen, die 1994 vom „Verein zur Förderung der Weinwirtschaft“ gestaltet und ausgeschildert wurden. Diese Wanderungen wurden vom Inhaber von Weinbergwandern.at anhand einer Karte und anhand der nicht mehr kompletten Beschilderung so gut wie möglich rekonstruiert. Mehr zu diesem Projekt findest Du hier!

So wie die Wanderung Nr. 10 startest Du auch diese Wanderung in Alt-Rehberg.
Dann gehst Du in Richtung Ruine bzw. Kirche hinauf.
Du gehst allerdings nicht die rechts abzweigende steile Straße zur Ruine hinauf, sondern bleibst auf der Straße. Bei der nächsten Abzweigung nimmst Du dann den rechten, geradeaus verlaufenden Weg.
Nach dem Ortsende teilt sich dann einmal der Weg. Bei der Wanderung Nr. 10 hast Du den linken Weg genommen, jetzt nimmst Du aber den rechten, in einer Rechtskurve verlaufenden Weg.
Gleich nach der um ca. 180° verlaufenden Rechtskurve macht der Weg dann eine Linkskurve im 90°-Winkel.
Etwa hundert Meter später biegst Du wieder rechts ab.
Nach ca. 160 Metern wieder links.
Nach ca. 220 Metern musst Du wieder rechts abbiegen.
Nach ca. 60 Metern macht der Weg dann eine Linkskurve.
Dann gehst Du einmal 300 Meter geradeaus, an diesem Haus vorbei.
Kurz hinter dem Gebäude biegst Du rechts ab und gehst in den Wald.
Nach etwa hundert Metern macht der Weg eine Linkskrurve.
Du gehst für ungefähr 200 Meter geradeaus und stößt dann zu einer Kreuzung. Hier biegst Du scharf rechts ab.
Hier triffst Du auf das Pestkreuz. An dieser Stelle wurden im Jahr 1680, um die Infektionsgefahr zu verrringern fernab des Ortes neun an der Pest verstorbene Imbacher*innen begraben.
Jetzt gehst Du einfach das Burgtal bergab. Übrigens befindest Du Dich jetzt in Imbach, einer zur Marktgemeinde Senftenberg gehörenden Ortschaft.
Bei dieser Abzweigung gehst Du geradeaus, bergab weiter.
Du gelangst dann in den Ort Imbach. Links auf dem Berg siehst Du die Friedenskapelle und die Burgruine. Wenn Du noch Zeit, Energie und Lust hast, solltest Du diese beiden Sehenswürdigkeiten auch gleich besuchen. Mehr zu Burgruine und Friedenskapelle in diesem Beitrag!
Schließlich gelangst Du zum Kremsfluss. Jetzt musst Du die erste Entscheidung treffen. Wenn Du den allereinfachsten Weg gehen möchtest, gehst Du einfach über die Brücke und biegst dann rechts in die Kremstalstraße ab. Allerdings musst Du hier stets neben der manchmal stark befahrenen Autostraße gehen, was nicht unbedingt attraktiv ist. Interessanter ist es, wenn Du vor der Brücke rechts abbiegst. Diesen Weg werde ich jetzt hier auch beschreiben.

Welcher Weg nun der tatsächlich „richtige“, also dem ursprünglichen Wanderweg entsprechende ist, weiß ich leider nicht.

Bei der nächsten Wegzweigung musst Du rechts zwischen den Häusern durchgehen.
Der Weg wird dann schmäler und steiler.
Neben dem letzten Haus führt ein schmaler Weg steil bergauf.
Der Weg ist schmal und führt erst steil bergauf.
Du kannst Dich an der weiß-blau-weißen Markierung orientieren.
An manchen Stellen führt der Weg auch steil bergab, sehr steil sogar. Hier ist Trittsicherheit gefragt!
Der Weg ist durchaus anstrengend, aber immer leicht zu finden.
Dann stehst Du schließlich auf einmal auf dem Gelände der Burgruine Rehberg.
Mehr zu dieser Ruine habe ich in diesem Beitrag veröffentlicht.
Du gehst dann durch das untere Burgtor hinunter in den Ort und biegst an der Straße, die Dir schon vom Hinweg bekannt ist, links ab.
Nach wenigen Minuten bist Du wieder beim Ausgangspunkt der Wanderung.

Quick Facts:

Weglänge: ca. 4,7 km
Dauer: ca. 01:10
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 133 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 170 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: nein
GPS-Daten: Downloadbergfex
Öffentliche Verkehrsmittel: Stadtbus von Bahnhof Krems mit der Linie 4 bis Rehberg-Eiserne Brücke; Fahrpläne auf SCOTTY

Diese Wanderung habe ich auch auf bergfex beschrieben!