↔ 2,9 km | ↑ 40 m | ↓ 40 m | ↕ 27 m | ●●○○○ | 00:45

Der ungefähr dreiviertelstündige Schritteweg beginnt auf der Brücke über den Willendorfer Bach, gegenüber der schlichten Ortskapelle aus dem 19. Jahrhundert an der “alten Straße” (L7140).

Von dort aus gehst Du den Willendorfer Bach entlang,…

am Venusium, einem kleinen Urgeschichtsmuseum vorbei und durch die Unterführung unter der Wachaubahn.

Gleich nach der Unterführung biegst Du rechts ab.

Jetzt geht es die Treppen hinauf. Hier beginnt auch ein kleiner Lehrpfad mit einigen Infotafeln, auf denen man mehr über die “Venus”, ihre Entstehung, ihre Zeit und die Umstände ihrer Entdeckung erfahren kann.

Schließlich kommst Du zu einem kleinen Plateau.

Linkerhand siehst Du eindrucksvoll die verschiedenen Lössschichten und das Zeitalter ihrer Entstehung.

Dann endlich der kulturhistorische Höhepunkt dieser Runde: Eine überlebensgroße Kopie der Venus von Willendorf. Diese ca. 11 cm große Frauenstatuette wurde hier 1908 beim Bau der Wachaubahn gefunden. Später stellte sich heraus, dass die “Venus von Willendorf” genannte Figur rund 30.000 Jahre alt und somit eine der ältesten Statuen der Welt ist. Das Original befindet sich übrigens im Naturhistorischen Museum Wien.

Über das kleine Wegerl gehst Du dann wieder bergab.

Das Wegerl endet an einer Schotterstraße, auf der Du geradeaus weitergehst.

Nach einer Rechtskurve querst Du die Wachaubahn.

Nach einer weiteren Rechtskurve endet der Weg an der L7140, auf der Du geradeaus weitergehst.

Auf dieser kommst Du wieder ins Ortsgebiet.

nach dem Gasthof zur Venus biegst Du links ab.

Bei meiner Begehung Ende März 2024 haben die Marillenbäumchen in geschützten Lagen schon geblüht, bei vielen anderen Bäumen waren noch keine Knospen aufgesprungen. Aktuelle Informationen zum Stand von Marillenblüte und -ernte erfährst Du immer auf wachauermarille.at!

Die Straße endet an der B3.

Nachdem Du diese überquert hast, biegst Du rechts auf den Gehsteig ab.

Nach ein paar Metern biegst Du links ab…

und gehst am Spielplatz vorbei weiter.

Der Weg führt mitten durch Marillengärten.

Linkerhand blickst Du zur Burgruine Aggstein am anderen Donauufer.

Am Ende des Weges biegst Du links ab.

Rechts an der Kläranlage vorbei gehst Du jetzt in Richtung Donau.

Am Ende des Feldes biegst Du rechts ab.

Am Ende des Weges biegst Du erneut rechts ab.

Dieser Weg endet an der B3, die Du überqueren musst. Achtung! Das Ortsgebiet von Groisbach beginnt erst auf der anderen Straßenseite, die Autos sind hier also sehr schnell unterwegs!

Nach der 1888 errichteten neugotischen Ortskapelle biegst Du rechts in die L7140 ein.

Die alte Wegmarkierung zeugt davon, dass diese Straße bis zur Errichtung der B3 in den 1950er-Jahren die Hauptverbindung durch die Wachau war.

Rechterhand siehst Du nun viele weitere Marillenbäume.

Kurz nach dem Ortsende von Groisbach…

siehst Du linkerhand ein hölzernes Kreuz. Leider liegen mir zu den Kreuzen und Bildstöcken in der Gemeinde Aggsbach keine Informationen vor.

Wenig später kommst Du wieder nach Willendorf.

Nach einem weiteren Holzkreuz…

musst Du scharf links abbiegen.

So kommst Du zu den Gleisen der Wachaubahn, die Du überquerst.

Danach biegst Du rechts ab.

Die Straße quert schließlich den Willendorfer Bach. Unmittelbar danach endet sie an einer quer verlaufenden Straße, in die Du rechts einbiegst.

Du gehst nun wieder unter der Wachaubahn durch…

und danach an Venusium und Kapelle vorbei zum Ausgangspunkt der Runde zurück.
Quick Facts:
Weglänge: ca. 2,9 km
Dauer: ca. 00:45
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 27 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 40 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: ja
GPS-Daten: Download
Öffentliche Verkehrsmittel: Bushaltestelle Willendorf in der Wachau Bundesstraße oder Haltestelle Willendorf in der Wachau der Wachaubahn; Fahrplanauskunft auf SCOTTY.





























