↔ 12,8 km | ↑ 250 m | ↓ 250 m | ↕ 173 m | ●●●●○ | 03:30

Dieser dreieinhalbstündige Rundwanderweg beginnt auf dem Marktplatz von Weißenkirchen.

Der Weg ist durchwegs mit gelben Tafeln beschriftet, leider gab es bislang keine Beschreibung im Internet oder auf Wanderkarten. Gleich vorweg: Auch wenn 12 von 12,8 Kilometern auf Asphalt verlaufen, so sind 400 der übrigen 800 Meter zum Teil sehr anspruchsvoll und benötigen gutes Schuhwerk. Wenn Deine Bergschuhe für lange Asphaltstrecken zu unbequem sind, solltest Du vor allem für den Rückweg leichte Laufschuhe zum Tauschen mitnehmen.

Zuerst gehst Du einmal die L7094, die hier “Obere Bachgasse” heißt, in Richtung Nordwesten hinauf.

Bei der ersten Gelegenheit biegst Du scharf links auf den steilen Wasserweg ab.

Nach einer Rechtskurve…

endet der Wasserweg. Hier biegst Du rechts auf die Straße “Hinter der Burg” ab.

Rechterhand hast Du dann zum ersten, aber nicht zum letzten Mal bei dieser Wanderung einen wunderschönen Blick auf Weißenkirchen.

Bei der nächsten Kreuzung gehst Du geradeaus weiter.

Nachdem Du ein Stück zwischen Wein- und Obstgärten entlang gegangen bist, biegst Du links auf die Ziegelofengasse ab.

Noch vor den ersten Häusern musst Du links auf den Weingartenweg abbiegen.

Erneut kannst Du Dich auf einen wunderbaren Blick auf Weißenkirchen erfreuen.

Bei der nächsten Kreuzung musst Du rechts abbiegen.

Jetzt gehst Du geradeaus in Richtung Vorderseiber.

Am Ende des Weges musst Du links abbiegen.

Bei der nächsten Kreuzung gehst Du geradeaus weiter.

Kurz bevor der asphaltierte Weg endet, biegst Du schräg rechts auf den Grasweg ab, der vor den ersten Weinstöcken eine Rechtskurve macht.

Jetzt geht es relativ Steil den Weingarten entlang bergauf.

Der Weg mündet in einen von schräg rechts kommenden Weg. Gleich darauf musst Du links abbiegen.

Dieser Weg geht schließlich in einen asphaltierten Weg über.

Kurz darauf musst Du rechts in den quer verlaufenden Weg einbiegen.

Bei der nächsten Kreuzung gehst Du geradeaus weiter.

Kurz darauf kommst Du zu einem quer verlaufenden Weg und wirst Dich wahrscheinlich ein bisschen wundern. Ein Pfeil zeigt hier nach links, der andere nach Rechts. Die Lösung: Der Wanderweg macht hier eine Schleife über den Vorderseiber. Dafür musst Du jetzt rechts abbiegen. Wenn Du möchtest, kannst Du Dir das aber auch ersparen und gleich links abbiegen. Du sparst Dir so 1,4 Kilometer, 33 Höhenmeter und ungefähr 20 bis 25 Minuten Gehzeit.

Wenn Du die Runde über den Vorderseiber nimmst, wirst Du kurz darauf zu einer Stelle kommen, an der ein Pfeil in Deine Gegenrichtung, der andere nach scharf links zeigt. Hier wird Dir schon klar sein, dass Du für die Runde um den Vorderseiber scharf links abbiegen musst.

Nach einer Linkskurve…

hast Du einen wunderschönen Blick auf Weißenkirchen und die Donau und Dir ist klar, dass diese Schleife die 20-25 Minuten Gehzeit absolut wert ist.

Beim Bildstock kannst Du eine Rast einlegen und die Aussicht genießen. Zu lange solltest Du jedoch nicht rasten, denn es liegen noch fast 10 Kilometer vor Dir!

Bei der nächsten Kreuzung gehst Du wieder geradeaus weiter.

Schließlich endet der Weg beim Roten Kreuz an einem quer verlaufenden Weg, in den Du links einbiegst.

Nach kurzem Abstieg kommst Du zu der Stelle, an der Du zuvor abgebogen bist. Hier gehst Du nun geradeaus weiter.

Der Weg macht kurz darauf eine Rechtskurve. Von links kommt hier der Weg, von dem aus Du zuvor hochgekommen bist.

Nach einer Linkskurve…

endet der Weg an der L78 Seiberer Straße, in die Du links einbiegst.

Noch vor der Linkskurve musst Du rechts abbiegen.

Auch wenn es jetzt noch harmlos aussehen mag, jetzt kommst der schwierigste Teil der Wanderung.

Du gehst jetzt möglichst weit rechts…

zwischen den Weinstöcken durch.

Vor dem nächsten Weingarten biegst Du rechts ab und gehst zum Teil über nur rund 30 cm schmale, steile und unregelmäßige Steinstufen bergab.

Kurz danach ist der Weg zwar nicht mehr so steil, aber weiterhin sehr schmal und nach rechts steil abfallend. Dafür ist er mit Drahtseilen versichert.

Schließlich kommst Du zum Seibererbach und biegst vor diesem links ab. Jetzt ist das schlimmste überstanden.

Der Weg quert gleich darauf den Bach und ist kurz darauf…

wieder asphaltiert.

Linkerhand siehst Du danach wieder einmal Weißenkirchen aus “erhöhter Position”.

Danach folgst Du weiter dem Weg, der eine Rechtskurve macht.

Bei der nächsten Kreuzung gehst Du schräg links weiter,…

ebenso bei der gleich darauf folgenden.

Nach einem Holzkreuz…

folgt schon die wieder eine Kreuzung. Hier gehst Du erst geradeaus…

und dann auf dem rechten der beiden Wege weiter.

Ein letzter Blick auf Weißenkirchen,…

dann geht es weiter in Richtung Wösendorf.

Nach dem Wasserhochbehälter kommst Du an ein paar Weinkellern vorbei.

Nach einer Linkskurve…

biegst Du an der Kreuzung scharf rechts auf den Amtsratsteig ab.

Dieser führt nach einer Linkskurve durch die Weingärten am Fuße des Kollmitz.

Bei der Kreuzung gehst Du geradeaus auf dem Amtsratsteig weiter.

Dieser endet schließlich bei einem Bildstock, in dem Du eine Statue des Hl. Sebastian siehst, an der Kellergasse, in die Du links einbiegst.

Diese quert die Gleise der Wachaubahn und geht danach in die Bachgasse über.

Bei der zweiten Kreuzung biegst Du rechts auf den Marktplatz ab.

Dieser endet an der Hauptstraße, an der Du geradeaus weitergehst und dabei die Pfarrkirche hl. Florian, die 1784-1791 an Stelle von Vorgängerbauten, die 1743, 1734 und 1724 durch Feuer zerstört wurden, errichtet wurde.

Vor dem ehemaligen Gasthof “Zum alten Kloster” mit seinem zur Kreuzung hingewandten Erker biegst Du rechts auf die Winklgasse ab.

Diese führt unter den Gleisen der Wachaubahn durch.

Gleich nach der Unterführung biegst Du links in den quer verlaufenden Marienfeldweg ein.

Dieser führt zu einer Brücke über die Wachaubahn hinauf.

Vor der Brücke biegst Du rechts in den quer verlaufenden Scheidlweg ein.

Schon bei der ersten Gelegenheit verlässt Du diesen und biegst links ab.

Am Ende dieses Weges biegst Du links in den quer verlaufenden Weg ein.

Der Weg führt nun bergab in Richtung Donau.

Linkerhand blickst Du zurück auf Wösendorf.

Direkt vor den Gleisen der Wachaubahn musst Du jetzt rechts abbiegen.

Der asphaltierte Weg macht nach einiger Zeit eine Rechtskurve. Du gehst hier aber geradeaus auf dem Grasweg weiter.

Beim nächsten Bahnübergang biegst Du links ab.

Nachdem Du die Gleise überquert hast, biegst Du links ab.

Linkerhand siehst Du einen Bildstock aus dem späten 15. Jahrhundert, in dem sich eine Pietàdarstellung befindet. Dieser Bildstock dürfte einer der ältesten der Wachau sein.

Vor der Hiatahütte (Weingartenhüterhütte) musst Du schräg rechts abbiegen.

Jetzt gehst Du wieder geradeaus in Richtung Donau. Später macht der Weg eine Rechtskurve.

Bei der nächsten Kreuzung biegst Du rechts ab.

Dieser Weg endet an der Hauptstraße, in die Du links einbiegst.

So kommst Du ins Zentrum von St. Michael, wo Du Dich erst rechts hältst.




Dort befindet sich nicht nur eine Gedenktafel für den Initiator der B3 Donaustraße (oft fälschlicherweise als “Donauuferstraße” bezeichnet), Landeshauptmann-Stellvertreter Ing. August Kargl,…

sondern auch ein Rastplatz…

mit traumhaften Blick auf die Donau und die Donauuferstraße.

Dies ist auch der Wendepunkt der Wanderung. Jetzt gehst Du wieder die Treppen hinunter zum ursprünglichen Weg,…

danach die Treppe zum Parkplatz hinunter…

und schließlich eine weitere Treppe zur Unterführung.

Auf der anderen Seite der Unterführung biegst Du links auf den Treppelweg ab.

Dieser verläuft zwischen B3 und Donau.

Nach kurzem Anstieg…

ist der Treppelweg kurz unterbrochen.

Wieder auf dem Treppelweg verlässt Du das Ortsgebiet von St. Michael.

Du passierst dann in weiterer Folge Wösendorf…

und Joching.

Schließlich kommst Du wieder nach Weißenkirchen.

Dort führt der Weg rechts am Restaurant Heinzle vorbei.

Linkerhand siehst Du danach den Beachvolleyballplatz, einen Outdoor-Fitnessparcours sowie einen Spielplatz.

Rechterhand befindet sich der Sandstrand.

Bei der nächsten Kreuzung gehst Du geradeaus am Strand entlang weiter.

Durch das “Wachauer Auge” blickst Du zur “Wachauer Nase” auf dem anderen Donauufer.

Nach Schiffstation und Fähranleger biegst Du links ab und überquerst die B3.

Danach gehst Du links von der Bushaltestelle die Rollfährestraße hinauf.

Bei der Weggabelung nimmst Du den rechten Weg, die Untere Bachgasse.

Auf dieser querst Du ein letztes Mal die Gleise der Wachaubahn…

und kommst kurz darauf zum Ausgangspunkt der zurück.
Quick Facts:
Weglänge: ca. 12,8 km
Dauer: ca. 03:30
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 173 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 250 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: bedingt
GPS-Daten: Download
Öffentliche Verkehrsmittel: Bahnhof Weißenkirchen in der Wachau bzw. Bushaltestelle Weißenkirchen in der Wachau, Fähre; Fahrplanauskunft auf SCOTTY









































































































































