Die dritte Etappe des neuen Weitwanderwegs Kremstal-Donau führt Dich von Furth über das Stift Göttweig und Klein-Wien nach Paudorf.

Der Startpunkt der dritten Etappe ist der Endpunkt der zweiten Etappe (siehe Bericht hier), nämlich das Gemeindeamt von Furth.

Jetzt geht es in Richtung Südosten weiter. Hier, beim Ärztehaus “im zentrum” gibt es übrigens Parkplätze. Diese sind allerdings Kurzparkzone!

Wie Du sehen kannst, hat sich bei meiner Wanderung gerade der Nebel “verzogen”, normalerweise ist auf dem Berg im Hintergrund das Stift Göttweig zu sehen.

Dann gehst Du bergauf, unter der Bahnunterführung durch.

Gleich nach der Unterführung biegst Du rechts ab und gehst den Villenweg hoch.

Nach ein paar Metern biegst Du wieder rechts ab und gehst die steile, gepflasterte Auffahrt hoch und dann links auf den Treppen weiter.

Danach triffst Du auf den Wanderweg und biegst links in diesen ab.

Kurz danach biegst Du wieder rechts ab. Achtung! Als ich dort war, war der Wegweiser verdreht!

Du kommst dann zu einem geschotterten Holzlagerplatz. Bitte lass Dich von dem Foto nicht irreführen! Es kann natürlich sein, dass das Holz bereits abtransportiert wurde, wenn Du die Wanderung machst!

Kurz darauf gehst Du rechts den Waldweg hoch.

Wenn Du dann das Kriegerdenkmal siehst, weißt Du, dass Du den richtigen Weg gegangen bist.

Die Mountain-Bike-Wege des Trailwerks Wachau kreuzen immer wieder den Wanderweg.

Bitte riskiere Sie keine Zusammenstöße und gehe keinesfalls auf diesen Pfaden!

Dann noch einmal rechts abbiegen und schon bist Du beim Stift Göttweig angelangt. Jetzt hast Du den anstrengendsten Teil der Wanderung geschafft, immerhin hast Du jetzt innerhalb von nicht einmal 900 Metern einen Höhenunterschied von rund 160 Metern zurückgelegt und im Normalfall bislang rund 30 Minuten gebraucht.

Wenn Sie jetzt noch Zeit und Energie hast, kannst Du rechts abbiegen und zum Parkplatz des Stiftsrestaurants vorgehen. Von dort aus hast Du – wenn es nicht wie bei meiner Wanderung im Tal nebelig ist – einen schönen Blick auf Krems!

Ansonsten gehst Du einfach gerade aus weiter, an der Südseite des Stiftes vorbei.

Von hier aus kommst Du zur barocken Kirche des Stifts sowie zu den Kaiserzimmern, die besichtigt werden können.

Weitere Informationen zum Stift Göttweig unter www.stiftgoettweig.at!

Wenn Du noch ganz viel Energie hast, kannst Du auch einen Abstecher zum Predigstuhl machen und dort die Verteidigungsanlagen aus dem Ersten Weltkrieg besichtigen. Mehr dazu in diesem Artikel!

Südlich der Pforte zweigen links die Wanderwege in den Wald ab. Hier gehst Du dann hinunter.

Der Weg führt erst in Richtung Westen.

Nach einem kleinen Stück musst Du dann links abbiegen.

Der Weg führt jetzt im Zick-Zack den Berg hinunter.

Schließlich landest Du in Klein-Wien, einem Ortsteil von Furth, der allerdings mit dem Auto nur über Paudorfer oder Mauterner Gemeindegebiet erreichbar ist – also sozusagen eine Exklave.

Du gehst dann am weithin bekannten Restaurant Schickh vorbei und überquerst die Straße. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite gehst Du dann auf der schmalen Straße, die mit “Kirche St. Blasien / Friedhof Kl. Wien” beschriftet ist, hoch.

Die Straße geht durch den Wald…

und macht in diesem eine Linkskurve.

Dann stehst Du auch schon vor der Kirche St. Blasien, die im Jahr 1130 erstmals erwähnt und mehrmals umgebaut wurde.. Rechts führt ein schmaler Fußweg an der Kirche vorbei und diesen musst Du jetzt nehmen.

Der Fußweg mündet dann in der Unteren Zellerstraße, in der Du dann weitergehst.

Die Straße führt parallel zu den Bahngleisen, nach etwa 800 Metern biegst Du links in die Bahnhofstraße ein…

und überquerst die Gleise!

Danach biegst Du rechts in die Straße ab, die zum Bahnhof führt. Von dieser geht kurze Zeit später ein Fußweg weg, auf dem Du dann weitergehst.

Schließlich kommst Du zu einer Kreuzung, bei der Du links abbiegst.

Jetzt gehst Du etwa 250 Meter einfach geradeaus. Zuerst überquerst Du die Fladnitz, dann geht es am Sportplatz vorbei.

Nach der Volksschule gehst Du durch diese Fußgängerunterführung durch.

Dann bist Du auch schon beim modernen Marktplatz von Paudorf, dem Ziel der dritten Etappe. Hier bietet sich auch die Gelegenheit, sich in der sehr empfehlenswerten Konditorei Koller für die Anstrengungen der Wanderung zu belohnen.

Am Marktplatz stehen übrigens auch öffentliche Toiletten zur Verfügung!

Quick Facts:

Weglänge: ca. 4,4 km
Dauer: ca. 01:30
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 231 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 231 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: nein
GPS-Daten: von bergfex.at abrufbar
Offizielle Beschreibung: donau.com

Siehe auch Bericht auf schmatz.blog!