↔ 8,1 km | ↑ 320 m | ↓ 320 m | ↕ 287 m | ●●●○○ | 02:30

Als Ausgangspunkt habe ich die Bushaltestelle Ochsenburg – Ort in der Wilhelmsburger Straße in Ochsenburg gewählt. Der rund 350 Einwohner zählende Ort ist seit 1971 ein Stadtteil von St. Pölten und gehörte zuvor zu St. Georgen am Steinfelde, heute ebenfalls ein Stadtteil von St. Pölten.

Du gehst nun ein Stück in Richtung Südwesten.

An der ersten Brücke über den Traisenmühlbach gehst Du noch vorbei,…

Nach der 1723 errichteten Nepomuk-Statue biegst Du links auf die Fabrikstraße ab und überquerst den Mühlbach.

Vor dem im 16. Jahrhundert im Stil der Renaissance umgebauten Schloss Ochsenburg, das bis 2010 Sommersitz der St. Pöltner Bischöfe war,…

biegst Du links auf die geschotterte Straße “Am Schlossberg” ab.

Für den Weg zur Hütte habe ich den offiziellen, rot-weiß-rot markierten Weg gewählt, der mehr oder weniger direkt durch den Wald führt und entsprechend teilweise etwas steiler ist.

An einigen Stellen haben die Naturfreunde St. Georgen-Ochsenburg den Weg auch mit Pfeilen markiert.

Linkerhand blickst Du nun auf den Ort.

Nach einer Rechtskurve führt der Weg zum Schloss.

Vor dem Schloss musst Du links auf die asphaltierte Zufahrtsstraße abbiegen.

Der Brunnen erinnert an den Komponisten Franz Schubert.

Vor dem Gutshof macht die Zufahrtsstraße dann eine Rechtskurve.

So kommst Du zur Hummelbergstraße, auf der Du ein Stück geradeaus weitergehst.

Dann biegst Du auf den links abzweigenden Feldweg ab.

Nach einem hölzernen Kruzifix geht es wieder bergab.

Der Weg endet an der Fabrikstraße, Du biegst aber noch vor dieser…

links ab und gehst an einer in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts errichteten Marienkapelle vorbei.

Der Weg führt in den sogenannten Klosterwald…

und über einen Bach.

Kurz danach biegst Du auf den rechts abzweigenden Weg ab. Achtung! Dieser ist auf einigen Karten nicht eingezeichnet, vor Ort aber gut sichtbar beschildert.

Der Weg endet bei einem Holzlagerplatz an der Tannengasse, die Du überquerst.

Auf der anderen Straßenseite überquerst Du gleich darauf wieder einen Bach.

Danach folgst Du weiter dem Weg, der vor einer Wiese eine Rechtskurve macht und ab hier mehr oder weniger an der Grenze zwischen den Städten St. Pölten und Wilhelmsburg verläuft.

So kommst Du wieder einmal in den Wald, wo Du an einer Wegkreuzung geradeaus weitergehst.

Der Weg endet an der Ochsenburger Straße, in die Du links einbiegst. Von jetzt an gehst Du auf Wilhelmsburger Gemeindegebiet.

Die Straße führt an einem alleinstehenden Gehöft vorbei.

Danach ist sie nur noch geschottert und teilt sich. Du nimmst hier den rechten Weg.

Dieser führt wieder in den Wald.

Bei der ersten Kreuzung im Wald gehst Du geradeaus weiter.

Kurz danach biegst Du auf den schräg rechts abzweigenden Pfad ab.

Dieser führt teilweise über Treppen.

Schließlich endet er an einem Forstweg, in den Du rechts einbiegst.

Dieser macht bald darauf eine Linkskurve.

Zuvor kannst Du ein letztes Mal einen wunderschönen Blick auf die Landshauptstadt genießen.

Bei der nächsten Weggabelung nimmst Du den linken Weg.

Dieser ist nun wieder schmäler und steiler und…

endet nach wenigen Gehminuten direkt bei der Ochsenburgerhütte.

Diese wurde 1932 von den Naturfreunden St. Georgen-Ochsenburg errichtet und ist ganzjährig geöffnet. In der Küche werden traditionelle österreichische Speisen und Hüttenschmankerl zubereitet. Auf der Speisekarte finden sich aber auch einige vegetarische und vegane Gerichte. Das Matratzenlager bietet Platz für bis zu 10 Personen.

Die mit 594 m Seehöhe höchste Stelle der Rudolfshöhe befindet sich übrigens rund 110 Meter weiter westlich. Die “Gipfelbesteigung” zahlt sich nicht wirklich aus und einen SummitLynx-Eintrag kannst Du bei der Hütte, aber nicht am “Gipfel” machen.

Von der Hütte aus hast Du auch einen schönen Ausblick…

und hier befindet sich auch ein Kreuz.

Für den Rückweg haben wir einen etwas flacheren und dadurch auch etwas längeren Weg über Forststraßen gewählt. Dafür gehst Du ein Stück in Richtung Westen und biegst dann schräg rechts, der Markierung des Mountainbike-Trails folgend, ab.

Vor dem Funkmasten biegst Du rechts ab.

Der Weg führt an einem Schranken vorbei…

und bietet zwischendurch über eine frisch aufgeforstete Fläche hinweg einen schönen Blick in Richtung St. Pölten.

In der nächsten Linkskehre touchierst Du fast den Weg, über den Du zur Hütte hinaufgegangen bist.

Nach einer Rechts-…

und einer Linkskurve…

gehst Du mit Blick auf St. Pölten zum Reitbauer.

Bei diesem gehst Du dann auf der asphaltierten Straße weiter bergab.

Nach einem weiteren Bauernhof…

überquerst Du zwei Bäche.

Nach einer Linkskurve…

bist Du dann wieder in der Ebene, wo die Straße dann eine Rechtskurve macht.

Du überquerst den Traisen-Mühlbach…

und gehst danach geradeaus weiter.

Bei der nächsten Kreuzung biegst Du schließlich…

auf den auf dem Damm verlaufenden Weg ab.

Ob Du bei der Weggabelung den linken oder den rechten Weg nimmst, ist egal,…

denn beide vereinigen sich kurz darauf wieder.

Du gehst nun stets der Traisen entlang…

bis Du (inzwischen natürlich wieder auf St. Pöltner Stadtgebiet) zur Ochsenburger Brücke kommst. Bei dieser biegst Du rechts auf die Wilhelmsburger Straße ab.

Mit Blick auf das Schloss überquerst Du einen Traisenarm, der die Traisen mit dem Traisen-Mühlbach verbindet.

Danach gehst Du an der Dir bereits bekannten Nepomuk-Statue vorbei weiter…

zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück.
Quick Facts:
Weglänge: ca. 8,1 km
Dauer: ca. 02:30
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 287 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 320 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: nein
GPS-Daten: Download
Öffentliche Verkehrsmittel: Bushaltestelle Ochsenburg-Ort; Fahrplanauskunft auf SCOTTY
GPS-Daten: Download
Offizielle Informationen: ochsenburgerhuette.naturfreunde.at
































