Die Idee dahinter ist so einfach wie konsequent gedacht:
Jede Edition übersetzt eine österreichische Weinregion oder ein jahreszeitliches Ereignis in eine eigenständige musikalische Erzählung.
Den Auftakt macht Volume 1 – Marillenblüte in Wachau und Kremstal.
Eine CD wie ein Frühlingstag
Dieses erste Album versteht sich weniger als klassische Sammlung einzelner Tracks, sondern vielmehr als dramaturgisch komponierter Tagesverlauf:
- vom kühlen, stillen Morgen, wenn die Knospen noch vom Frost gezeichnet sind,
- über die warme, vibrierende Mittagsphase der vollen Blüte,
- bis hin zum ruhigen, leicht melancholischen Ausklang eines Frühlingsabends.
Musikalisch bewegt sich das Album zwischen Ambient, Lounge, Deep House, Jazz und Bossa Nova, kombiniert mit subtilen regionalen Einflüssen – etwa Anklängen an das Wienerlied, Heurigen-Atmosphäre oder typische melodische Wendungen aus Niederösterreich.
So entsteht ein Klangraum, der weniger illustriert als vielmehr die Struktur der Landschaft hörbar macht: Reihen von Marillenbäumen, Lichtverläufe, Windbewegungen – übersetzt in Rhythmus, Harmonie und Textur.
Anhören, downloaden – und brennen
Alle Tracks stehen kostenlos zum Anhören und Download bereit.
Darüber hinaus gibt es für alle, die dem digitalen Projekt eine physische Form geben möchten:
- ein hochwertig gestaltetes Cover
- sowie ein CD-Etikett zum Selbstdrucken
→ ideal, um sich die eigene Edition von Terroir Tunes Vol. 1 zu brennen.
01 - First Light Over Apricot Trees
02 - Frozen Buds Awakening
03 - First Blossoms Opening
04 - Orchard Awakening
05 - Spring Breeze
06 - Blooming Harmony
07 - Apricot Blossom Peak
08 - White Orchad Waves
09 - Dance of the Blooming Terraces
10 - Petals in the Wind
11 - Rain over Blossoms
12 - Nightfall in the Apricot Orchard
KI als Werkzeug – nicht als Abkürzung
Die Musik wurde mit der KI-Plattform Suno generiert.
Entscheidend ist jedoch: Die Stücke entstehen nicht auf Knopfdruck.
Hinter jedem Track stehen detailliert entwickelte, vielschichtige Prompts, die gezielt:
- musikalische Stile definieren
- Instrumentierungen vorgeben
- regionale Einflüsse beschreiben
- und konkrete Stimmungsbilder (Tageszeit, Wetter, Atmosphäre) formulieren
Erst durch diese präzise konzipierte inhaltliche Steuerung entsteht ein konsistentes Album – nicht als Zufallsprodukt, sondern als kuratierte Klanglandschaft.
Ausblick: Eine Serie durch Landschaften und Jahreszeiten
Terroir Tunes ist als fortlaufende Reihe angelegt. Geplant ist eine monatliche Veröffentlichung neuer thematischer Alben, darunter:
- Weinlese im Herbst
- Jungweinpräsentationen im Frühling
- Sommerabende am See
- weitere Weinregionen Österreichs
Damit entsteht Schritt für Schritt ein akustisches Archiv – ein Versuch, Terroir nicht nur zu sehen oder zu schmecken, sondern auch zu hören.









