↔ 11,3 km | ↑ 210 m | ↓ 210 m | ↕ 77 m | ●●●○○ | 03:00

Der Ausgangspunkt der ca. 10,2 km langen Route ist unter den Kirchenstiegen auf dem Ignaz-Pleyel-Platz, direkt an der L27, die in diesem Bereich “Hauptstraße” heißt und entlang derer es meistens ausreichend Parkplätze gibt. Auch die Bushaltestelle “Ruppersthal – Ortsmitte” befindet sich hier.

Ein Teil dieser Wanderung verläuft auf denselben Wegen wie der hier beschriebene “tut gut!”-Wanderweg Route 3 – Ruppersthaler Wanderweg.

Du gehst nun links neben der Kirchenstiege an Weinkellern entlang hinauf.

Rechterhand siehst Du die dem Hl. Ägidius geweihte spätgotische Pfarrkirche.

Dann gehst Du den Kirchenhohlweg hinauf.

Am Ende des Hohlwegs findest Du rechts Weinkeller.

Der Weg endet an der L2166, die hier Baumgartner Straße heißt, und in die Du rechts einbiegst.

Gleich darauf siehst Du linkerhand ein hölzernes Kreuz.

Etwa 70 Meter dahinter befindet sich die Lourdeskapelle, zu der Du einen kurzen Abstecher machen kannst.

Nach einem eventuellen Abstecher zur Lourdeskapelle gehst Du auf der Baumgartner Straße weiter und verlässt auf dieser den Ort.

Diese macht dann eine Linkskurve. Hier musst Du geradeaus auf dem Güterweg Ried weitergehen.

Linkerhand siehst Du eine 2008 errichtete Statue, die den Patron des Ortes, den Hl. Ägidius, darstellt.

Hier beginnt auch ein kleiner Kreuzweg.

Rechterhand hast Du normalerweise einen schönen Blick über das Tullnerfeld.

Der Kreuzweg endet bei der 14. Station. Ein Kreuz oder gar eine Kreuzigungsgruppe gibt es (noch?) nicht.

Der Weg endet nach einer Rechtskurve an der L27, die in diesem Bereich Kogelstraße heißt, hinunter. In diese biegst Du rechts ein.

So kommst Du wieder ins Ortsgebiet.

Gegenüber der Bushaltestelle Ruppersthal – Kogelstraße…

befindet sich ein Bildstock aus dem Jahr 1764

Nach der Bushaltestelle biegst Du links ab und…

danach biegst Du sofort wieder rechts auf den Feldweg ab.

Dieser verläuft zuerst parallel zur L27 und macht vor einer Pferdekoppel eine Linkskurve.

Der Feldweg endet an einem quer verlaufenden Weg, in den Du rechts einbiegst.

So kommst Du zur L2015, die hier Schloss-Straße hießt und in die Du rechts einbiegst.

Rechterhand siehst Du gleich danach die Lorettokapelle.

Beim Bildstock biegst Du im Gegensatz zur “Tut gut!”-Route 3…

scharf links ab.

Nach den beiden Hallen gehst Du erst einmal geradeaus weiter.

Auch den links abzweigenden Weg kannst Du ignorieren.

Linkerhand blickst Du zu einem freistehenden Bildstock, zu dem mir leider keine Informationen zur Verfügung stehen.

Kurz danach biegst Du auf den rechts abzweigenden Schotterweg ab.

Dieser führt wieder bergab. In der Senke biegst Du rechts ab.

Auf einem Grasweg gehst Du nun wieder bergauf.

Der Grasweg endet an einem geschotterten Feldweg, auf dem Du geradeaus weitergehst.

Bei der nächsten Kreuzung gehst Du geradeaus weiter.

Am Ende des Weges biegst Du links in den quer verlaufenden Weg ein.

Bei der nächsten Kreuzung gehst Du geradeaus weiter. Der Weg macht gleich danach eine Linkskurve.

Linkerhand siehst Du ein Kruzifix.
















Der Weg endet an der L1221, in die Du rechts einbiegst. An der Kreuzung befindet sich ein großes Holzkreuz, das 1982/83 an Stelle eines 1956 errichteten Eisenkreuzes errichtet wurde und an einen tödlichen Arbeitsunfall erinnert.

Schon kurz danach biegst Du links ab. Von jetzt an verläuft die Route wieder auf denselben Wegen wie der “Tut gut!”-Wanderweg.

Dieser führt gemütlich leicht bergab und dann wieder bergauf.

Bei der nächsten Wegkreuzung gehst Du geradeaus weiter.

Auch dieser geschotterte Feldweg führt erst bergab und dann wieder bergauf.

Rechterhand blickst Du zum Ortszentrum.

Vor dem Wald macht der Weg eine Linkskurve.

Auf diese folgt wenig später eine Rechtskurve.

Gleich danach biegst Du rechts ab.

Nach einem etwas versteckten Kruzifix zu Deiner Linken…

vereinigt sich der Weg mit einem von links kommenden Weg.

Bei der nächsten Wegkreuzung folgst Du weiter dem Weg, der gleich danach eine Rechtskurve macht.

Du durchquerst dann das Naturdenkmal Halbtrockenrasen Ruppersthal. Die früher “Hiatawiese” genannte, ca. 7.000 m² große Fläche beheimatet 85 verschiedene Pflanzenarten von denen 22 als gefährdet eingestuft sind.

Der Weg führt rechts an einen Baum vorbei und dann…

zwischen einem Hang zu einem Weingarten und einer Wiese weiter.

Danach gehst Du geradeaus auf dem Trampelpfad durch den Wald weiter.

Der schmale, etwas verwachsene, aber stets gut erkennbare Weg führt relativ steil bergab.

Schließlich endet er an einem breiteren, quer verlaufenden Weg, in den Du links einbiegst.

Auch dieser Weg endet an einem quer verlaufenden Weg und auch jetzt musst Du wieder links abbiegen.

In einer Rechtskurve musst Du dann erneut links abbiegen.

Dieser auf vielen Karten nicht vollständig eingezeichnete Weg führt in einer Rechtskurve…

zu einem Grill- und Spielplatz, an dem Du nun vorbeigehst.

Am westlichen Ende des Grillplatzes befindet sich ein vom Fremdenverkehrsverein gestifteter Bildstock mit einer in einen Baumstamm geschnitzten Grotte, die eine ebenfalls geschnitzte Marienstatue beherbergt.

Kurz darauf kommst Du zu einem quer verlaufenden Weg, in den Du links einbiegst.

Dieser führt Dich wieder ins bewohnte Gebiet und geht in die asphaltierte Straße “Am Fliegenberg” über.

Nach einer Linkskurve…

und einer Rechtskurve…

kommst Du wieder zur L2166 Baumgartner Straße, die Du überquerst.

Auf der anderen Straßenseite gehst Du dann über den schmalen Pfad zu den Weinkellern hinauf und biegst vor diesen rechts ab.

Über den Dir bereits bekannten Kirchenhohlweg kommst Du wieder zur Pfarrkirche und gehst rechts an der Friedhofsmauer entlang,…

zum Ignaz-Pleyel-Platz, dem Ausgangspunkt dieser Wanderung, hinunter.
Quick Facts:
Weglänge: ca. 11,3 km
Dauer: ca. 03:00
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 77 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 210 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: ja
GPS-Daten: Download
Öffentliche Verkehrsmittel: Bushaltestelle Ruppersthal – Ortsmitte; Fahrplanauskunft auf SCOTTY





















































