↔ 10,5 km | ↑ 105 m | ↓ 105 m | ↕ 61 m | ●●○○○ | 02:30

Im Zuge der NÖ Landesgartenschau 2008, aus der später “Die Garten Tulln” wurde, wurden von Grafenegg bis Tulln Rad- und Wanderwege angelegt und mit Folien, die meist auf die Ständer von Verkehrsschildern geklebt wurden, beschriftet. Heute sind diese Markierungen leider nur noch rudimentär vorhanden.

Bei meiner Begehung im Februar 2024 war die Beschriftung dieses ehemaligen Gartenschauwegs nur bis Zaußenberg vorhanden. Laut Beschriftung beginnt die Wanderung in der Straße “Am Bromberg”, beim Kruzifix an der Einmündung der Straße “Am Hausberg”.

Von dort aus gehst Du auf der Straße “Am Bromberg” weiter bergauf.

Im Gegensatz zu den Gartenschauwegen 5d (siehe hier) und 5e (siehe hier) folgst Du weiter der Straße…

bis zur Kreuzung knapp vor dem Ortsende. Hier biegst Du rechts ab.

Doch bleiben wir beim Gartenschauweg, der noch an einem Weinkeller vorbei…

und dann in die Riede Bromberg führt. Auf Informationstafeln erfährst Du stets mehr über die Rieden, die Du durchwanderst.

Bei der ersten Kreuzung biegst Du links ab.

Danach geht es erst einmal schnurgerade in Richtung Norden.

Nach dem Marterl (zu dem mir leider keine weiteren Informationen vorliegen),…

gehst Du geradeaus auf dem Feldweg weiter.

Bei der nächsten Kreuzung gehst Du geradeaus weiter.

Danach gehst Du geradeaus weiter. Der Weg führt bald ein Stückchen bergab. Wenn Du nach vorne siehst wirst Du links bereits die Ortschaft Ruppersthal (Marktgemeinde Großweikersdorf) erkennen.
Nach kurzem Abstieg macht der Weg eine Rechtskurve.
Bei der nächsten Kreuzung gehst Du wieder geradeaus weiter.
Der Weg endet schließlich an der L2167, in die Du links einbiegst. Links an der Kreuzung siehst Du ein Kruzifix.
Nach 650 Metern biegst Du auf die erste rechts abzweigende Asphaltstraße ab.
Du folgst dieser Straße, die geradeaus führt und schließlich vor einem Hochstand eine Rechtskurve macht.
Linkerhand siehst Du einen künstlich errichteten Hügel, in dem sich ein Verkostungsraum befindet.
Vom Hügel aus hast Du einen wunderbaren Blick in die Umgebung. Etwas weiter entfernt konnte ich zum Beispiel die Burg Kreuzenstein, den Schneeberg, den Ötscher und auch Stift Göttweig erkennen.
Der Weg endet ein Stück weiter unten an einer quer verlaufenden Straße, in die Du links einbiegst.
Bei der Kreuzung, an der ein Marterl und eine Rastbank stehen, gehst Du geradeaus weiter.
Nach einer Linkskurve…
kommst Du nach Zaußenberg, einer heute nicht ganz 70 Einwohner zählenden Katastralgemeinde von Königsbrunn. Die Straße trägt hier den Namen “Ortsstraße”…
und macht dann bald einmal eine Linkskurve.
Rechterhand siehst Du die 1767 errichtete Ortskapelle.
An der Kapellenwand befindet sich das Kriegerdenkmal.
Nach der Bushaltestelle biegst Du rechts auf die L2160 ab.
Diese führt über die Gleise der Franz-Josefs-Bahn und danach aus dem Ortsgebiet.
Noch vor den Gleisen siehst Du linkerhand diesen Figurenbildstock mit der hl. Dreifaltigkeit.
Danach blickst Du bereits nach Inkersdorf (Marktgemeinde Stetteldorf am Wagram) und biegst bevor Du die Ortschaft erreichst rechts ab.
Der Feldweg macht vor einem Hochstand eine Rechtskurve.
Nach einer Linkskurve…
führt der Weg an einem Bach (oder Entwässerungskanal?) entlang.
Nach einiger Zeit macht der Bach eine Linkskurve, ebenso der Weg.
Kurz bevor der Bach in die Schmida mündet macht der Weg eine Rechtskurve und führt über den Bach.
Der Weg führt nun einige Zeit der Schmida entlang, allerdings wirst Du diese nicht zu Gesicht bekommen, da sie sich hinter einem Damm befindet.
Vor dem Wäldchen biegst Du rechts ab.
Linkerhand kannst Du – zumindest wenn die Bäume keine Blätter tragen – zur Absberger Kellergasse (siehe hier) blicken.
Der Weg führt über die Gleise der Franz-Josefs-Bahn…
nach Hippersdorf, wo er in die Straße “Wiesfeld” übergeht. Die einst eigenständige Gemeinde Hippersdorf ist heute eine Katastralgemeinde von Königsbrunn und zählt rund 180 Einwohner.
Die Straße macht dann eine Linkskurve und führt auf einer Brücke über den Ruppersthaler Graben.
Auf der anderen Seite des Grabens biegst Du rechts auf die L2167, die hier Hauptstraße heißt, ab.
Auf dem Hauptplatz biegst Du beim Kriegerdenkmal links ab.
Ungewöhnlich: Hippersdorf hatte offensichtlich in beiden Weltkriegen gleich viele militärische Opfer, nämlich jeweils 12, zu beklagen.
Du gehst dann weiter geradeaus in Richtung Südwesten.
Gleich nach dem Ortsende kommst Du zur L14, die hier Wiener Straße heißt.
An der Kreuzung siehst Du linkerhand eine kleine Kapelle.
Nachdem Du die L14 überquert hast, gehst Du geradeaus weiter.
Der Weg führt geradeaus einen Windschutzgürtel entlang…
und an einem steinernen Kruzifix vorbei.
Am Ende des Weges biegst Du rechts ab.
Über diesen kommst Du wieder nach Königsbrunn. Dort endet er an der Feldgasse, in die Du links einbiegst.
Diese endet wiederum an der L2168, die hier Blumentalstraße heißt, und in die Du rechts einbiegst.
Du gehst nun geradeaus weiter und siehst zuerst links einen Bildstock,…
später rechterhand ein hölzernes Kruzifix.
Die Blumentalstraße endet schließlich am Rathausplatz an der L14, in die Du links einbiegst.
Rechterhand siehst Du die dem Hl. Johannes dem Täufer geweihte Pfarrkirche.
Bei der Kreuzung biegst Du rechts auf die Straße “Am Bromberg” ab.
An der Kreuzung siehst Du rechterhand den Königsbrunnen.
Vor der Abzweigung zur Kirche siehst Du rechterhand die 1765 errichtete Nepomukstatue aus Sandstein.
Kurz nach der Lourdeskapelle (mehr dazu bei dieser Wanderung)…
kommst Du wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Quick Facts:

Weglänge: ca. 10,5 km
Dauer: ca. 02:30
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 61 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 105 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: ja
GPS-Daten: Download
Öffentliche Verkehrsmittel: Bushaltestelle Königsbrunn/Wagram – Rathausplatz; Fahrplanauskunft auf SCOTTY