Die Kügerlwand (331 m) bietet eine beeindruckend schöne Aussicht auf den Wachauer Winzerort, ist dabei aber in nicht einmal einer Stunde vom Ortszentrum aus erreichbar.

Diese Wanderung beginnt auf dem Marktplatz in Weißenkirchen. 

Der Weg des ersten Teils der hier beschriebenen Wanderung entspricht übrigens dem hier beschriebenen Panoramaweg Achleiten. Die Wanderung auf die Kügerlwand kann übrigens auch im Zuge einer Wanderung auf dem Panoramaweg gemacht werden.

Dann geht es weiter in Richtung Nordosten durch die Kremser Straße.

Nach ca. 470 Metern biegst Du dann links ab und nach wenigen Metern gleich wieder rechts in den steil bergauf steigenden Achleitenweg.

Noch einmal ca. 500 Meter und Du kommst erneut zu einer Weggabelung. Hier gehst Du jetzt links in die Ried Klaus.

Nach zweihundert Metern zweigt scharf links ein Weg ab, in den Du jetzt einbiegst. Ab jetzt gehst Du nicht mehr auf dem Panoramaweg, sondern nimmst eine Abkürzung.

Du gehst jetzt ca. 220 Meter in Richtung Südwesten, dann zweigen rechterhand Treppen ab, die Du hinaufgehst.

Achtung! Die Treppen sind sehr schmal, haben kein Geländer und sind zum Teil auch etwas wackelig. Deswegen (und wegen der später folgenden Treppe) rate ich Dir dringend ab, diesen Weg bei oder kurz nach Regen, Schnee, Eis oder Nebel zu gehen.

Oben angelangt hast Du einen schönen Aussichtsplatz mit einem Kreuz, auf dessen Rückseite Du sogar ein Gästebuch findest, in das Du Dich eintragen kannst. Du bist jetzt übrigens wieder auf dem Panoramaweg und biegst links ab, gehst also in Richtung Westen weiter.

Du gehst jetzt dann erst einmal ca. 550 Meter auf verschiedensten Untergründen, auch die Wegbreite ist hier höchst unterschiedlich.

In einer lang gezogenen Rechtskurve siehst Du linkerhand einen Aussichtspunkt.

Kurz drauf zweigt rechts eine steile Treppe ab, die Du jetzt hinaufgehst.

Jetzt siehst Du auch schon das Ziel Deiner Wanderung, die Kügerlwand (331 m über der Adria).

Am Ende der Treppe musst Du links abbiegen – auch wenn der Weg rechts in die Weinberge irgendwie „offener“ und attraktiver aussieht.

Wieder im „Freien“ angelangt gehst Du dann rechts im Zick-Zack hoch.

Dann geht es rechts zu den Felsen hinauf.

Schließlich bist Du oben auf dem Plateau angelangt und kannst jetzt einmal ausgiebig die Aussicht genießen.

Für den Abstieg kannst Du übrigens einen etwas weniger felsigen Pfad, der vom Plateau aus in nördliche Richtung wegführt, nehmen.

An dessen Ende biegst Du scharf links ab und gehst dann diesen Pfad hinunter.

Ein paar Meter weiter unten ist dann die Stelle, an der Du zu den Felsen abgezweigt bist. Jetzt gehst Du einfach wieder den Weg, den Du hochgekommen bist, wieder hinunter.

Die Treppen sehen zugegebener Maßen beim Abstieg noch etwas abenteuerlicher aus als beim Aufstieg. Aber es ist durchaus zu schaffen.

Unten angekommen gehst Du dann wieder auf dem Panoramaweg weiter.

Du folgst jetzt einfach immer dem bergab führenden Weg.

Es folgt eine Linkskehre, dann eine Rechtskehre,…

und dann wieder eine Linkskehre.

Dann teilt sich der Weg und Du nimmst den rechten der beiden Wege.

Du näherst Dich immer mehr dem Ort und ab jetzt wäre es eigentlich schon ein Kunststück, sich zu verirren.

Bei der „Kienberger Olle“ kannst Du noch eine Rast einlegen. Das hier stehende Kunstwerk ist übrigens ein „VinoTaurus“, der von der im zu Weißenkirchen gehörenden Ort Joching lebenden Künstlerin Claudia Bahn geschaffen wurde.
Kurz nach den ersten Häusern biegst Du links in den Weitenbergweg ab.
Dieser relativ steile Weg führt Dich jetzt zurück in das Zentrum von Weißenkirchen.
Du kommst dann zur Oberen Bachgasse, in die Du links einbiegst.
Nach rund 150 Metern bist Du dann wieder auf dem Marktplatz.

Quick Facts:

Weglänge: ca. 3,4 km
Dauer: ca. 01:15
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 110 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 110 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: nein
GPS-Daten: Downloadbergfex
Öffentliche Verkehrsmittel: Wachaubahn bis Bahnhof Weißenkirchen, Wachaubus bis Weißenkirchen-Donauwirt; Fahrplan-Auskunft auf SCOTTY!

Diese Wanderung habe ich auch auf bergfex veröffentlicht!