↔ 4,8 km | ↑ 248 m | ↓ 248 m | ↕ 237 m | ●●●○○ | 01:30

Diese anderthalbstündige Rundwanderung beginnt am Ortsanfang an der B3. Hier befinden sich auch die Bushaltestelle sowie einige Parkplätze.

Von dort aus gehst Du in Richtung Westen zur Dorfmitte hinauf.

Die Straße führt den Willendorfer Bach entlang.

Am Ende der Straße biegst Du links in die quer verlaufende L7140 ein.

Noch vor der schlichten Ortskapelle aus dem 19. Jahrhundert biegst Du rechts ab.

Nachdem Du dann am Venusium, einem kleinen Urgeschichtsmuseum, vorbeigegangen bist, gehst Du durch die Unterführung unter der Wachaubahn.
Die Straße quert vor den letzten Häusern den Willendorfer Bach. Kurz nachdem Du das Ortsgebiet verlassen hast, kommst Du am Venusbrunnen vorbei.
Die links abzweigenden Forstwege kannst Du allesamt ignorieren.
An einer Abzweigung steht ein Holzkreuz, das an den verstorbenen Heurigenwirten Rudolf Schrutz erinnert.
Schließlich – Du bist von der Ortskapelle aus gerechnet mittlerweile 1,2 km mehr oder weniger geradeaus gegangen – kommst Du zu einer Weggabelung, bei der Du den rechten Weg nimmst.
Bei der nach weiteren 400 Metern folgenden Kreuzung nimmst Du den rechten Weg.
Dieser führt gleich darauf in einer Rechtskurve über den Willendorfer Bach.
Du befindest Dich jetzt auf dem Südhang des Nussbergs und gehst noch ein Stück bergauf.
Wenn der Weg dann eine Linkskurve macht gehst Du geradeaus auf dem Grasweg an einer Rastbank vorbei weiter.
Der Weg führt nun leicht bergab.
Trotz der Kargheit der Felsen zu Deiner Linken kannst Du hier im Frühling und Sommer eine Menge bunter Blumen entdecken.
Rechterhand kannst Du dann kurz einmal zur Donau blicken.
Bei der nächsten Weggabelung nimmst Du den linken, bergauf führenden Weg.
Bei einer Rastbank…
kannst Du nun über die Donau zur Burgruine Aggstein blicken.
Der Grasweg macht kurz darauf eine Linkskurve.
Bei der nächsten Wegkreuzung gehst Du geradeaus weiter und kommst nun tiefer in den Wald.
Der Weg endet an einem quer verlaufenden Forstweg, in den Du rechts einbiegst.
Dieser macht weiter unten eine Linkskurve…
und führt schließlich aus dem Wald. Nun hast Du einen schönen Blick auf Schwallenbach (Marktgemeinde Spitz).
Nach einer Rechtskurve…
führt der Weg in Richtung Osten, also in Richtung Donau.
Kurz vor den Bahngleisen biegst Du rechts ab…
und gehst auf dem parallel zu den Gleisen verlaufenden Grasweg weiter.
Bei der Weggabelung gehst Du auf dem linken Weg weiter.
Dieser führt zu einem Rasen,…
den Du überquerst.
Danach gehst Du ein Stück bergab und kommst zu einem asphaltierten Weg, in den Du rechts einbiegst.
Dieser wird zum Grasweg und führt…
zur Fundstelle der berühmten Venus von Willendorf.
1908 wurde hier beim Bau der Wachaubahn eine ca. 11 cm große Frauenstatuette gefunden. Später stellte sich heraus, dass die “Venus von Willendorf” genannte Figur rund 30.000 Jahre alt und somit eine der ältesten Statuen der Welt ist. Das Original ist zwar im Naturhistorischen Museum Wien beheimatet – und gilt übrigens als bedeutendstes Sammlungsobjekt des Museums – aber bei der Fundstelle gibt es eine stark vergrößerte Kopie und auch mehrere Informationstafeln.
Rechterhand siehst Du eindrucksvoll die verschiedenen Lössschichten und das Zeitalter ihrer Entstehung.
Der Weg führt dann über Treppen…
ins Dorf.
Dort endet er an der Dir bereits bekannten Straße, die den Willendorfer Bach entlang führt. In diese biegst Du jetzt links ein.
Du gehst nun durch die Unterführung, dann am Venusium vorbei und biegst nach der Ortskapelle links in die L7140 ein.
Nach ein paar Schritten biegst Du vor dem Gasthof zur Venus rechts ab.
So kommst Du zum Ortsende an der B3, wo dieser Rundweg auch begonnen hat.

Quick Facts:

Weglänge: ca. 4,8 km
Dauer: ca. 01:30
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 237 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 248 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: ja
GPS-Daten: Download
Öffentliche Verkehrsmittel: Bushaltestelle Willendorf in der Wachau – Bundesstraße; Fahrplanauskunft auf SCOTTY
Offizielle Beschreibung: niederoesterreich.at