Diese etwa einstündige und einfache, aber an schönen Aussichten reiche Wanderung beginnst Du beim Parkplatz zwischen L100 und Kirche, daneben ist auch die Bushaltestelle Statzendorf-Volksschule.
Über den Fußweg gehst Du dann zum Friedhofweg hinauf und biegst rechts in diesen ein.
An Friedhof und Kirche sowie Feldern vorbei kommst Du zur Straße „Am Schauerberg“, in die Du links einbiegst.
Die Straße endet dann an der Kellergasse, an der Rückseite der Firma Hauer. Hier biegst Du rechts ab und gehst in Richtung Osten bergauf.
Entlang des Weges befand sich einst ein „Schlau & Fit“-Lehrpfad, der einst von der örtlichen Landjugend eingerichtet wurde, aber leider nicht mehr vollständig erhalten ist.
Du kommst dann zu einer Baumzeile, bei der auch ein Hochstand steht.
Hier biegst Du jetzt rechts ab und gehst links der Baumzeile in Richtung Süden.
Der Weg macht dann eine Linkskurve. Um zum Markuskreuz zu gelangen gehst Du aber geradeaus auf dem Grasweg weiter.
Nach kurzer Zeit erreichst Du dann das errichtete Markuskreuz. Dieses sollte eigentlich 1984 zum 200-Jahr-Jubiläum der Pfarre Statzendorf an der höchsten Stelle des Schauerbergs errichtet werden. Schließlich wurde es dann zwei Jahre später auf dem Aussichtspunkt, bei dem auch Sonnwendfeiern stattfanden, errichtet.
2013 wurde das Markuskreuz von der Landjugend Statzendorf renoviert.
Der Platz bietet eine schöne Aussicht auf Statzendorf, das Fladnitztal und den Dunkelsteinerwald.
Über die Treppen hinter dem Kreuz gehst Du dann weiter.
Du gelangst dann wieder zum Feldweg…
und näherst Dich über diesen der Windkraftanlage.

Achtung! Bei Minusgraden (oder nach Nächten mit Minustemperaturen) droht Eisabwurf, vor dem mit Warnlampen gewarnt wird. An solche Warnungen solltest Du Dich unbedingt halten!

Rechterhand blickst Du in Richtung der Landeshauptstadt St. Pölten.
Der höchste Punkt des Schauerbergs liegt irgendwo im Wald und bietet keine Aussicht. Einen Checkin für SummitLynx kannst Du aber auch schon hier machen.

Hinter der Windkraftanlage, aber noch vor dem Gebüsch biegst Du rechts ab.

Du gelangst dann zu einer asphaltierten Straße. Noch ein paar Worte zu den Windkraftanlagen: Diese gehören zum EVN-Windpark „Hoher Kölbling, Kleinhain und Schauerberg“, der aus insgesamt 13 Windkraftanlagen besteht. Eine Wanderung zum Hohen Kölbling habe ich hier und eine Wanderung zu den Windkraftanlagen bei Rottersdorf habe ich hier beschrieben.
Linkerhand hast Du dann einen schönen Ausblick auf die Stadt Herzogenburg.
Am Ende des Weges biegst Du rechts ab.
Jetzt geht es schnurgerade in Richtung Statzendorf zurück.
Vor den ersten Häusern biegst Du rechts in die Straße „Am Schauerberg“ ab.
Nach der Einsegnungshalle biegst Du links in den Friedhofsweg ab.
Über den Dir bereits vom Hinweg bekannten Weg gehst Du dann wieder zurück zum Parkplatz bzw. zur Bushaltestelle.

Quick Facts:

Weglänge: ca. 3,4 km
Dauer: ca. 01:00
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 85 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 85 m
Kinderwagentauglich: bedingt
Für Nordic Walking geeignet: ja
GPS-Daten: DownloadBergfex
Öffentliche Verkehrsmittel: Bushaltestelle Statzendorf-Volksschule; Fahrplanauskunft auf SCOTTY

Diese Wanderung habe ich auch auf bergfex veröffentlicht!