↔ 2,7 km | ↑ 100 m | ↓ 100 m | ↕ 84 m | ●●●○○ | 00:45

Gleich vorweg: Anders als der Name vermuten lässt, besuchst Du bei dieser Wanderung zuerst die Rosalienkapelle und dann erst die Holzfällerhäuser.

Da die Heubergstraße nur auf burgenländischem Gebiet befahren werden darf, musst Du die Wanderung nämlich bei der Abzweigung der Heubergstraße von der L223, die hier Rosaliastraße heißt, beginnen. Hier gibt es auch eine Bushaltestelle.

Parken ist in eingeschränktem Umfang an einigen Stellen entlang der Heubergstraße möglich.

Auf der Heubergstraße gehst Du nun bergab.

Nach einer Linkskurve, in der rechts ein Weg, auf dem ein paar Wanderwege verlaufen, abzweigt,…

kommst Du zum Fahrverbotsschild. Hier biegst Du nun auf den links abzweigenden Weg ab.

Dieser verläuft an der Grenze zwischen Forchtenstein (Bezirk Mattersburg, Burgenland) und Lanzenkirchen (Bezirk Wiener Neustadt, Niederösterreich).
Nach ca. 450 Metern kommst Du zu einer Kreuzung. Hier gehst Du links am markierten Baum…
zum quer verlaufenden Weg vor und biegst links in diesen ein.
Nach kurzem Aufstieg kommst Du zu einer asphaltierten Straße und überquerst diese.
Du gehst nun am TV- und Radiosender Heuberg,…
sowie an einem Mobilfunkmasten vorbei.
Bei der nächsten Weggabelung gehst Du am besten am rechten Weg, der unterhalb der Kapelle verläuft weiter.
So kommst Du zu einem asphaltierten Weg, in den Du scharf links einbiegst.
Nun gehst Du zur Rosalienkapelle hinauf. Diese wurde 1670-80 an Stelle einer hölzernen Kirche errichtet.
Bevor Du die Kapelle besichtigst, kannst Du erst einmal die Aussicht auf Forchtenstein genießen.
An der Säule mit der Statue des Hl. Florian vorbei…
gehst Du nun zur Kapelle hinauf. Diese steht auf 748 m Seehöhe auf dem Gipfel des Heubergs, der höchsten Erhebung des Rosaliengebirges und des Bezirks Mattersburg. Hier kannst Du auch einen SummitLynx-Eintrag machen.
In der Kapelle, die man eigentlich eher als Kirche bezeichnen sollte, erwartet Dich ein barocker Hochaltar. Der rechte Seitenaltar zeigt die Heilige Rosalia, eine Pestheilige, und wird von den Heiligen Sebastian und Rochus flankiert, die ebenfalls als Pestpatrone verehrt werden. Auch die Heiligen Franz von Assis und Antonius von Padua, die den linken Seitenaltar flankieren, gelten als Fürsprecher gegen die Pest.
Im hinteren Bereich der Kapelle befindet sich ein Schrein mit einer Abbildung der liegenden Rosalia.
Danach gehst Du auf die nordwestliche Seite der Kapelle und über den Pfad in Richtung Nordwesten hinunter.
Am Ende des Pfads biegst Du rechts in den Waldweg ein.
Nach dem Mobilfunk- und dem Sendermasten querst Du wieder die Asphaltstraße und gehst danach geradeaus weiter.
Bei der Dir bereits bekannten Kreuzung gehst Du jetzt – auf niederösterreichischem Gebiet – geradeaus weiter.
Linkerhand siehst Du dann das Kohlkreuz, das an den 2003 verstorbenen Herwig Kohl erinnert.
Der Weg endet in der Heuberg, eine zur Lanzenkirchner Katastralgemeinde Ofenbach gehörende Rotte mit gerade einmal 4 Einwohnern (Stand 2019).
Dort biegst Du rechts auf die Heubergstraße ein und gehst an den kleinen, schlichten Holzfällerhäusern vorbei.
Bei der Abzweigung gehst Du geradeaus weiter.
Linkerhand kannst Du hier zur Hohen Wand blicken.
Die Heubergstraße macht danach eine Rechtskurve.
An der Grenze zwischen Niederösterreich und dem Burgenland, die früher auch einmal die Grenze zwischen Österreich und Ungarn war, siehst Du einen alten Grenzstein.
Bei der Kreuzung gehst Du geradeaus auf der Heubergstraße weiter.
Kurz nach der Kurve, die Dir schon vom Beginn der Wanderung bekannt ist,…
kommst Du wieder zur Rosalienstraße.
Wenn Du links in diese einbiegst, bist Du gleich darauf wieder bei der Bushaltestelle.

Quick Facts:

Weglänge: ca. 2,7 km
Dauer: ca. 00:45
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 84 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 100 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: nein
GPS-Daten: Download
Offizielle Informationen: mittelburgenland-rosalia.info