→ 17,2 km | ↑ 430 m | ↓ 750 m | ↕ 364 m | ●●●○○ | 05:00

Die 14. Etappe, für die Du ungefähr fünf Stunden benötigen wirst, beginnt auf dem Hauptplatz, bei der Pfarrkirche St. Andreas. Der neugotische Brunnen wurde 1870 nach einem Entwurf von Carl Roesner errichtet.

Von dort aus gehst Du an der Sparkasse vorbei in der Kirchengasse in Richtung Süden.

Südlich der Kirche befindet sich ein Denkmal für den Komponisten Franz Schubert.

Bei der Kreuzung biegst Du rechts ab. Auch diese Straße heißt Kirchengasse.

Nach dem Gebäude der Lichtspiele Gföhl biest Du links auf den Bayerlandplatz ab.

Schon nach wenigen Schritten musst Du rechts auf die Kühberggasse abbiegen.

Bei der Kreuzung gehst Du geradeaus weiter.

In einem Garten siehst Du eine geschnitzte Statue des Hl. Hubertus.

Bei der nächsten Kreuzung, von der aus Du bereits zur Kremser Straße blicken kannst, biegst Du rechts auf den Kleinkühbergweg ab.

Dieser geht später nach den letzten Häusern in einen Feldweg über. Linkerhand siehst Du einen Bildstock, in dem sich eine Statue der Muttergottes mit dem Jesuskind befindet.

Wenn Du Dich jetzt umdrehst, hast Du einen schönen Blick auf Gföhl.

Der Weg führt nun in sanften Kurven in Richtung Wald.

Du bleibst vorerst auf dem Weg und gehst weiter in Richtung Wald.

Erst im Wald biegst Du rechts auf den Weg, der an einem Schranken vorbeiführt ab.

Bei der Weggabelung nimmst Du den linken, bergauf führenden Weg.

Nach der Kuppe hältst Du Dich links.

Später vereinigt sich der Weg in einer Linkskurve mit einem von rechts kommenden Weg.

Kurz danach endet der Weg an einem quer verlaufenden Weg, in den Du rechts einbiegst.

Dieser endet am Waldrand am Großkühbergweg. In diesen biegst Du rechts ein.

Nun gehst Du geradeaus in Richtung Wald.

Im Wald macht der Weg eine Rechtskurve.

In dieser befindet sich eine Bildeiche, die “Wikis Eiche” genannt wird. Das Bild zeigt den Hl. Antonius von Padua.

Wieder aus dem Wald heraußen, gehst Du bei der Kreuzung geradeaus weiter.

Im Wald folgst Du weiter dem Weg, der eine Linkskurve macht.

Bei der nächsten Weggabelung nimmst Du den rechten Weg.

Dieser führt an einer Wiese vorbei.

Danach kommst Du zu einer Kreuzung, bei der Du geradeaus weitergehst.

Kurz bevor Du den Wald verlässt, musst Du scharf links abbiegen.

Dieser Weg war bei meiner Begehung teilweise sehr stark mit Laub bedeckt.

Bei der Weggabelung nimmst Du den linken, bergauf führenden Weg.

Dieser endet an einem quer verlaufenden Weg, in den Du rechts einbiegst.

Dieser Weg ist eine Art Rinne. Hier heißt es sehr gut aufpassen, denn unter dem dichten Laub können sich lockere Steine, Äste oder gar Baumstämme befinden.

Am Ende des Weges biegst Du rechts in den quer verlaufenden Weg ein.

Bald kommst Du an den ersten Häusern von Unter-Meisling vorbei.

In Unter-Meisling, einer rund 170 Einwohner zählenden Katastralgemeinde der Stadt Gföhl, hältst Du Dich links.

So kommst Du zur L73, in die Du rechts einbiegst.

Nachdem Du den Etschabach überquert hast…

biegst Du links auf die L7062 in Richtung Ober-Meisling ab.

Eine Gedenktafel erinnert an den hier verunglückten Straßenwärter Johann Gruber.

In einer Linkskurve befindet sich bei einem Felsdurchbruch ein Bildstock auf dem verbliebenen Felsrest.

Den Aufstieg kannst Du Dir aber sparen, die Aussicht ist nicht wirklich interessant.

An der Wand des Feuerwehrhauses befinden sich Gedenktafeln für die Gründer der Feuerwehr sowie für im Krieg gefallene Kameraden.

Kurz vor dem Ortsende siehst Du linkerhand ein Kruzifix mit einem Herz-Mariä-Bild.

Nach dem Ortsende macht die Straße eine Rechtskurve.

Kurz darauf erreichst Du Ober-Meisling. Mit nur rund 80 Einwohnern hat diese Katastralgemeinde Gföhls wesentlich weniger Einwohner als Unter-Meisling.

Auf einer Brücke querst Du den Kremsfluss. Jetzt wirst Du merken, dass Du bislang flussaufwärts gegangen bist.

Auf der Wand von Haus Nr. 6 befindet sich eine Darstellung des Gekreuzigten. Es wäre interessant zu erfahren, wo sich einst das Kreuz befand.

Vor der nächsten Brücke biegst Du links auf die L7061 ab.

Diese macht vor dem Kreigerdenkmal eine Rechtskurve. Du gehst hier aber geradeaus weiter.

Nach dem Pfarrhof ist dieser Weg nur noch geschottert.

Die Pfarrkirche St. Stephan ist eine ehemalige Wehrkirche, deren Ursprünge im 12. Jahrhundert liegen.

Der Weg führt bergauf in den Wald. Bei der Weggabelung gehst Du weiter bergauf.

Der Weg macht dann eine Rechtskurve. Hier zweigt rechts ein Weg ab, Du bleibst aber auf dem Weg.

Bei der nächsten Kreuzung, an der sich ein Kruzifix befindet, musst Du gut achtgeben. Hier gehst Du erst geradeaus weiter.

Nach ein paar Schritten musst Du links abbiegen.

Du musst Dich jetzt an den aufgesprühten Markierungen des Weitwanderwegs orientieren. Aber auch die rot-weiß-rote Markierung kannst Du zur Orientierung verwenden.

Nachdem Du einen Bach überquert hast, gehst Du geradeaus weiter bergauf.

Bei der ersten Weggabelung nimmst Du den linken, rot-weiß-rot markierten Weg.

Später biegst Du auf den links abzweigenden Weg ab und folgst kurz nicht mehr der rot-weiß-roten Markierung.

Diese führt zu einem Forstweg, in den Du rechts einbiegst.

Bei der Kreuzung mit einem anderen Forstweg gehst Du geradeaus weiter.

Am Waldrand angekommen biegst Du links ab.

So kommst Du zu einem quer verlaufenden Forstweg, in den Du rechts einbiegst. Du befindest Dich übrigens jetzt auf dem Gebiet von Reichau, einer Katastralgemeinde von Weinzierl am Walde.

Kurz darauf verlässt Du den Wald.

Beim Kolmkreuz biegst Du links ab. Bei meiner Begehung im April 2026 war hier leider ein falscher Wegweiser montiert.

Der genau auf der Grenze der Gemeinden Weinzierl am Walde und Senftenberg verlaufende Weg führt Dich wieder in den Wald.

Auf diesem bleibst Du nun.

Nach einer leichten Linkskurve…

verlässt Du den Wald.

Später – wieder in einem kleinen Waldstück – kannst Du linkerhand der rot-weiß-roten Markierung folgen und einen kleinen Umweg über die Köhlerhöhe (siehe auch hier) machen. An sich führt der Weg aber geradeaus weiter.

Dieser führt unterhalb eines Gehöfts…

zu einer Kreuzung. Hier gehst Du geradeaus auf der bergauf führenden Forststraße weiter. An der Kreuzung befindet sich der “Bildstock Zierlinger”, der 1953 an Stelle eines 1888 aufgestellten Holzkreuzes errichtet wurde.

Der Weg macht später eine Linkskurve.

Auf diesem Weg bleibst Du nun.

Du verlässt den Wald und gehst an einer Wiese vorbei, an deren unteren Ende sich ein Bauernhof befindet.

Bei der Kreuzung mit der Hofzufahrt biegst Du rechts ab.

So kommst Du ins Gebiet des Heimlichen Gerichts, wo Du bei der Weggabelung den rechten Weg nimmst.

Kurz darauf kommst Du zu einer Wegkreuzung, bei der Du Dich links hältst.

Entlang des Weges befinden sich zahlreiche beeindruckende Felsformationen.

Zumindest im Winter kannst Du linkerhand zum Heimlichen Gericht blicken. (Mehr zum Heimlichen Gericht erfährst Du bei dieser Wanderung)

Der Weg führt an einer Schranke vorbei zum Sportstättenweg, in den Du links einbiegst.

Vor dem Altstoffsammelzentrum biegst Du rechts ab.

Über das Wegerl gelangst Du…
an einem Einfamilienhaus vorbei…

zur L7040, in die Du links einbiegst. Du hast nun das Ortsgebiet von Senftenberg erreicht, aber noch ein Stück vor Dir.

Nachdem Du die Brücke über den Kremsfluss überquert hast, biegst Du rechts in die L73, die hier Botental heißt, ein.

Gleich nach der Bushaltestelle Botental biegst Du rechts ab,…

überquerst den Kremsfluss…

und biegst nach der Brücke links in die Altau ab.

Bei der Weggabelgung bleibst Du links auf der Straße “Altau”. Die Bildsäule wurde 1994 nach einer Idee von Josef Schredl umgesetzt.

Bei der nächsten Kreuzung biegst Du links in den Bergweg ein.

Du überquerst erneut den Kremsfluss und biegst danach rechts in die L73, die hier Neuer Markt heißt, ein.

Nach dem Haus Nr. 50 biegst Du links auf die Straße “Im Grund” ab.

Nach dem nuhr medical center…

gehst Du geradeaus weiter.

Bei der nächsten Kreuzung biegst Du vor den neuen Reihenhäusern links ab.

Nach einer Rechtskurve…

kommst Du wieder zur L73, in die Du links einbiegst.

In einer barocken Kapelle auf der linken Seite befindet sich eine Statue des Hl. Nepomuk.

Ein alter Meilenstein zeigt die Entfernung nach Krems.

Nach dem Rathaus biegst Du rechts ab.

Beim modernen Zubau des Gemeindeamts endet nun die vorletzte Etappe des Weitwanderwegs Kremstal-Donau.
Quick Facts:
Weglänge: ca. 17,2 km
Dauer: ca. 05:00
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 364 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 430 m / ca. 750 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: nein
GPS-Daten: Download
Öffentliche Verkehrsmittel: Start: Bushaltestelle Gföhl Hauptplatz; Ziel: Bushaltestelle Senftenberg – Oberer Markt; Fahrplanauskunft auf SCOTTY
Offizielle Beschreibung: donau.com































































