↔ 7,8 km | ↑ 270 m | ↓ 270 m | ↕ 128 m | ●●●○○ | 02:15


Dort befindet sich auch ein Schaukasten des Verschönerungsverein. Bei meiner Begehung im März 2026 war die Karte jedoch bereits so verblichen, dass sie nicht mehr brauchbar war.

Der erste Teil der Wanderung war durchgängig mit diesen Tafeln beschildert, im zweiten Teil fehlten sie leider vollständig.

Auch die weiß-blau-weißen Markierungen waren nicht ganz vollständig.

Auf jeden Fall gehst Du erst einmal die Straße “Alt Rehberg” hinauf.

Am Brunnen gehst Du vorbei.

In die nächste links abzweigende Straße, den Partschenweg, biegst Du dann links ein.

Der Weg führt in einer langgezogenen Rechtskurve bergauf.

Später führt er an Weinkellern vorbei.

Anfangs asphaltiert, ist er später nur geschottert. Jetzt musst Du aufpassen, denn am Ende dieses Zauns…

musst Du links abbiegen. Hier war Gott sei Dank noch ein Wegweiser.

Der Weg führt erst bergab…

dann durch den Wald bergauf.

Der schmal und steile Pfad kreuzt einen etwas breiteren Weg. Danach gehst Du – der weiß-blau-weißen Markierung folgend – geradeaus weiter.

Schließlich kommst Du zum Waldhofweg und biegst links in diesen ein.

Rechts über Dir siehst Du ein paar Waldhütten und eine Kapelle.

Gleich nach der Stelle, wo der Weg zur Waldhütte abzweigt teilt sich der Weg. Hier nimmst Du den rechten der beiden Wege.

Auf den teils terrassierten Waldhängen geht es jetzt auf schmalen Wegen weiter.

Manche Stellen, wie hier der “Edi-Steig” sind besonders steil.

Entlang des Weges gibt es einige Bankerl. Aussicht hast Du hier aber wohl nur im Winter, wenn die Bäume keine Blätter tragen.

Schließlich erreichst Du die Straße “Am Kuhberg” und biegst links in diese ein. Aber hier endet die Beschilderung und vorläufig gibt es leider auch keine Markierungen mehr.

Nach einigen Minuten Abstieg kommst Du zu einer Kreuzung. Links zweigt der Klauslsteig ab, rechts die Schießstattgasse. Du gehst hier geradeaus auf der Mühlgasse weiter.

Nach einer Rechtskurve gehst Du hoch über der markanten Jesuitenmühle, deren Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurückgehen und die vor ca. 30 Jahren zu einem Wohnhaus umgebaut wurde.

Vor der Siedlung “marena” biegst Du links ab.

So kommst Du zur L73, die hier Kremstalstraße heißt. Diese überquerst Du, danach biegst Du rechts ab.

Beim Parkplatz biegst Du rechts ab und…

überquerst den Kremsfluss auf dem Gänsweidsteg. Danach biegst Du rechts auf die Ufergasse ab.

Nach wenigen Schritten biegst Du zwischen Haus Nr. 60 und Haus Nr. 58 auf die Straße “Kremsleiten” ab.

Auf dieser verlässt Du das Ortsgebiet.

Die Straße schlängelt sich jetzt steil die Weinberge hinauf.

Bald hast Du auch eine schöne Aussicht auf das Kremstal.

Mit der Zeit wird der Weg dann etwas ebener und Du kommst auf einer Art Hochplateau an, das ungefähr auf 310 m Seehöhe liegt. Du kommst zu einer Kreuzung und biegst links ab.

Nach ein paar Metern musst Du aber schon wieder rechts abbiegen.

Dann geht es über 1,1 km fast schnurgerade in Richtung NNW. Achtung! Du bist hier von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang der Sonne ausgesetzt. Daher empfiehlt es sich, die Wanderung in den wärmeren Jahreszeiten eher am Morgen oder am Abend zu machen und nicht in der Mittagshitze – oder wie ich in der kalten Jahreszeit gehen.

Schließlich kommst Du zum “Platz der Begegnung”, wo Du vor dem Marterl links auf den Niglweg abbiegst.

Nach kurzem Abstieg kommst Du wieder ins Ortsgebiet von Rehberg.

Dort macht der Niglweg eine Rechskurve und geht in die Rehberger Kellergasse über. Hier zweigen links zwei Straßen ab. Eine in einer Kurve bergauf führende Asphaltstraße und einen mit einem Schranken für den Autoverkehr gesperrten grasbewachsenen Weg. Auf diesem musst Du dann weitergehen.

Der Weg macht dann eine Rechtskurve und Du gehst dann direkt in Richtung Alt-Rehberg, immer mit Blick auf die Kirche bei der Burgruine.

Es folgt eine weitere Rechtskurve.

Nach einer Linkskurve sind es nur noch ein paar Meter bis zur Straße.

Du biegst links in die Straße ein…

und überquerst die Brücke.

So kommst Du wieder nach Alt-Rehberg.
Quick Facts:
Weglänge: ca. 7,8 km
Dauer: ca. 02:15
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: 128 m
Gesamter Auf-/Abstieg: 270 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: bedingt
GPS-Daten: Download
Öffentliche Verkehrsmittel: Stadtbus von Bahnhof Krems mit der Linie 4 bis Rehberg-Eiserne Brücke; Fahrpläne auf SCOTTY








































