Diese etwa zweieinhalbstündige Wanderung beginnt wie alle Droßer Wanderwege beim Gemeindeamt.

Der Wanderweg D3 ist weiß-blau-weiß markiert. Gleich vorab: Du wirst bei allen „neuralgischen Stellen“ Markierungen finden, dazwischen aber auch oft hunderte Meter gehen, ohne eine Markierung zu sehen, was Dich aber nicht beunruhigen soll.

Über den kleinen Weg neben dem Teich…
gelangst Du zur Straße „Im Geißeck“, die Du jetzt bergauf gehst.
Bei der Straßengabelung gehst Du dann links in der Föhrenteichstraße weiter.
Die Straße führt Dich aus dem Ortsgebiet.
Dann kommst Du am Föhrenteich vorbei. Die Straße führt dann weiter in den Wald.
Es folgt dann zwischendurch auch Passagen, wo Du linkerhand Felder oder Wiesen neben Dir hast.
Aufpassen heißt es bei der Zufahrt zum Hof der Familie Aschauer. Hier musst Du nämlich geradeaus auf dem nicht asphaltierten Weg weitergehen.
Es folgt noch eine weitere Stelle, wo es auf den ersten Blick aussiehst, als würde der Weg nach links weitergehen, wo aber der nach links führende Weg nur eine Hofzufahrt ist und wo Du geradeaus weitergehen musst.
Nach einiger Zeit wird der Weg dann kurviger und steiler und führt immer tiefer in den Wald hinein.
Nach einiger Zeit siehst Du dann zum ersten Mal auf der rechten Seite eine Wiese und ein Haus. Jetzt heißt es gut aufpassen.
Bald darauf kommst Du nämlich zu einer T-Kreuzung, bei der Du rechts abbiegen musst.
300 Meter nach der Kreuzung siehst Du auf der rechten Seite das Hochfellnerkreuz.
Nach weiteren 300 Metern macht die Forststraße eine Linkskurve. Du musst hier aber geradeaus in den Wald weitergehen.
Das Waldstück ist aber nur kurz und bald darauf gehst Du bei einem Bauernhof vorbei.
Keine hundert Meter nach dem Hof kommst Du zu einer querenden Straße, in die Du rechts einbiegst.
Links von Dir befindet sich der Honigberg, dessen Gipfel jedoch komplett bewaldet ist und auf den auch kein offizieller Weg führt.
Dann kommst Du wieder zu einem Bauernhof. Hier heißt es besonders gut aufpassen, denn die Markierung hier ist ziemlich verblichen und ich war froh, dass die Bewohner des Hauses mir weiterhelfen konnten. Der Weg führt nämlich zwischen Hauptgebäude und Schupppen hindurch.
An einem weiteren Schuppen vorbei…
führt der Weg dann in Richtung Wald weiter.
Im Wald vereinigt sich der Weg dann mit einem von links kommenden, breiteren Weg.
Es folgt etwas später eine Weggabelung, bei der Du auf dem linken, leicht bergab führenden Weg weitergehst.
Schließlich kommst Du aus dem Wald heraus und siehst linkerhand die Hubertuskapelle.
Dann kommst Du bei einem weiteren Hof vorbei.
Etwas später gehst Du dann am Wald entlang. Bevor der Weg ganz in den Waldl hineinführt zweigt linkerhand ein Weg ab, in den Du einbiegst.
Der Weg macht dann eine lange Rechtskurve, in der Du bereits die ersten Gebäude siehst.
Du kommst dann am Leonardi-Marterl vorbei.
Nach dem „Alten Töpferhaus“ biegst Du rechts in die L7039 ein.
Vor der ersten rechts abzweigenden Straße siehst Du das Schinerlkreuz.
Wesentlich auffälliger ist die Wegekapelle, an der Du danach vorbeigehst.
100 Meter nach der Wegekapelle biegst Du dann beim Transformatorgebäude rechts ab.
Über den Jägersteig – der anders als der Name vermuten lässt eine relativ ebene asphaltierte Straße ist – gelangst Du dann wieder zum Teich.
Hinter dem Teich biegst Du wieder links ab und bist dann wieder am Ausgangspunkt Deiner Wanderung.

Quick Facts:

Weglänge: ca. 10,3 km
Dauer: ca. 02:30
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 220 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 230 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: ja
GPS-Daten: Downloadbergfex
Öffentliche Verkehrsmittel: Bushaltestelle Droß – Schlossstraße; Fahrplanauskunft auf SCOTTY

Diese Wanderung habe ich auch auf bergfex veröffentlicht!