Den Themenweg Löss und Wein, der sich übrigens auch gut mit dem Themenweg “Natur in Stein” in Mautern (siehe Beschreibung hier) zu einer großen Wanderung verbinden lässt, beginnst Du am besten beim Gemeindeamt von Furth.
Von dort aus gehst Du in der Oberen Landstraße in Richtung Nordwesten.
Du überquerst dann die Fladnitz. Auf der anderen Seite des Flusses heißt die Straße dann “Untere Landstraße”.
Rechterhand siehst Du die barocke Nepomuk-Kapelle.
Die Straße macht dann vor dem Pfarrhof eine Rechtskurve.
Vor dem Weingut Teufner biegst Du dann links in den Kellergraben ab.
Dieser ist wie der Name schon erahnen lässt von zahlreichen Weinkellern gesäumt. In einem dieser Keller, dem “Wein-Kultur-Keller” befindet sich ein Weinbaumuseum.
Kurz darauf siehst Du rechterhand das sogenannte Schandkreuz.
Kurz darauf macht der Kellergraben eine Linkskurve. Hier biegst Du dann rechts in den Zellergraben ab.
In diesem siehst Du diese beeindruckende Skulptur, die direkt aus der Lösswand gearbeitet wurde.
Vor dem Weingut Petra Unger macht der Zellergraben dann eine Linkskurve.
Kurz darauf kommst Du dann zum offiziellen Anfangspunkt des Lehrpfads. Neben der ersten Infotafel findest Du das “Further Kellerziesel”, das den Kindern auf dieser und den folgenden Tafeln interessante Fragen zu Löss und Wein stellt.
Die Lösswände an beiden Seiten des Zellergrabens sind wahrhaft beeindruckend.
Beim Rastplatz gehst Du geradeaus weiter.
Das Ende des Zellergrabens ist dann eigentlich auch der Wendepunkt der Wanderung. Du kannst hier aber noch ein Stück weitergehen.
Rechterhand hast Du dann nämlich noch einen schönen Blick auf Krems.
Bei der Kreuzung befindet sich ein Rastplatz.
Linkerhand sind es dann noch 100 Meter bis zum Zellerkreuz.
Danach geht es wieder in den Zellergraben zurück. Rechterhand blickst Du auf das Stift Göttweig.
Beim Rastplatz biegst Du dann rechts…
auf den Güterweg Gottschelle ab. Die Riede Gottschelle wurde bereits 1341 urkundlich erwähnt. Der Güterweg ist natürlich der rechte, asphaltierte Weg.
Wenn Du dann aus dem Graben in die Weingärten kommst, hast Du erneut einen schönen Blick auf das barocke Benediktinerstift.
Der Güterweg führt dann wieder bergab.
In einer Linkskurve wird er dann erneut zu einem Hohlweg.
Nach einer leichten Rechtskurve…
endet er dann in der zu Furth gehörenden Ortschaft Aigen. Hier biegst Du nun links in die Straße “Neukeller” ab.
Rechterhand siehst Du die 2003 errichtete Altmann-Säule, die den Hl. Altmann von Passau (ca. 1015 – 1091) darstellt. Der Hl. Altmann hat im Jahr 1083 das Stift Göttweig, wo er später auch bestattet wurde, gegründet hat.
Die Straße macht dann eine Linkskurve und geht dann in den (Further) Kellergraben über.
Du kommst dann wieder zu der Stelle, bei der links der Zellergraben abzweigt. Hier folgst Du weiter dem Kellergraben, der hier eine Rechtskurve macht.
Schließlich kommst Du wieder zur Unteren Landstraße, in die Du rechts einbiegst.
Nachdem Du dann die Fladnitz überquert hast sind es nur noch wenige Mter bis zum Gemeindeamt.

Quick Facts:

Weglänge: ca. 3,7 km
Dauer: ca. 01:00
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 45 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 50 m
Kinderwagentauglich: ja
Für Nordic Walking geeignet: ja
GPS-Daten: Download
Öffentliche Verkehrsmittel: Bushaltestelle Furth bei Göttweig – Ortsmitte oder mit der Bahn bis zur Haltestelle Furth-Göttweig; Fahrplanauskunft auf SCOTTY
Offizielle Beschreibung: www.mautern-donau.at, www.fvvf.at