Diese etwa zweistündige Wanderung beginnst Du beim Milchhaus vor dem Schloss Walpersdorf.
Dahinter befindet sich nämlich ein Brunnen und ein Rastplatz für die Pilger*innen auf dem Jakobsweg – und der Beschilderung des Jakobswegs kannst Du vorerst auch einmal folgen.
Du gehst somit zum Renaissanceschloss vor und an diesem vorbei in der Schlossstraße in Richtung Norden.
Die Straße macht dann eine Linkskurve und führt durch ein Tor.
Nach der Nepomuk-Statue und der Bushaltestelle biegst Du rechts in den Weg „Am Ponygarten“ ab.
Der Weg macht dann eine Linkskurve und führt durch ein Tor…
zur L100 vor, die Du dann überquerst. Auf der anderen Seite gehst Du dann geradeaus auf dem Fußweg weiter.
Beim „Breitpfeiler beim Brandlkeller“, der an ein Unglück mit einem Pferdefuhrwerk erinnert, biegst Du dann scharf links in die Kellergasse ab.
Diese führt erst ein paar Meter in Richtung Schloss zurück und macht dann knapp vor der L100 eine Rechtskurve.
Nach den letzten Kellern kreuzt die Kellergasse dann beim Damböckkreuz den Kirchenweg, in den Du links einbiegst. Von jetzt an folgst Du nicht mehr dem Jakobsweg.
Nach etwa 600 Metern erreichst Du dann die Ortschaft Wetzmannsthal.
Im Ort biegst Du dann nach einem Transformatorgebäude links in den Gerichtsweg ab.
Der Gerichtsweg führt Dich dann aus dem Ort hinaus zu einem dem Hl. Leonhard geweihten Bildstock, wo der Weg dann eine Linkskurve macht.
Der Weg führt dann zur L100, die Du überquerst.
Auf der anderen Straßenseite gehst Du dann geradeaus weiter.
Dieser Weg endet dann an einem quer verlaufenden Weg, in den Du links einbiegst.
Nach etwa zweihundert Metern biegst Du rechts in den Wald ab.
Du gehst an einem Mobilfunksender vorbei. Kurz danach macht der Weg eine Rechtskurve.
Vor einem Feld folgt dann wieder eine Linkskurve.
Jetzt hast Du einen schönen Blick ins Fladnitztal und in Richtung Dunkelsteinerwald.
Kurz darauf gehst Du wieder ganz in den Wald hinein. Irgendwo rund 150 links des Weges befindet sich die nicht näher gekennzeichnete, mit 372 m höchste Stelle des Gerichtsbergs. Aber Du kannst hier einen Eintrag in die SummitLynx-App machen.
Wenn Du dann aus dem Wald herausgekommen bist, musst Du rechts abbiegen.
Dann geht es ein Stückchen bergab. Kurz nachdem sich Dein Weg mit einem von rechts kommenden Weg vereinigt hat,…
musst Du links abbiegen.
Du gehst dann – erst zwischen Äckern, dann durch den Wald – direkt in Richtung Windkraftanlage.
Achtung! Im Winter kann es hier zu Eisabfall kommen, was böse enden kann. Daher solltest Du unbedingt auf die Warnlampe achten. Glücklicherweise war es bei meiner Wanderung schon länger sonnig, sodass sich auf den Rotorblättern kein Eis mehr befand.
Du kommst dann aus dem Wald heraus und stehst vor der Windkraftanalge. Im Wald befindet sich übrigens rund 50 Meter links des Weges der nicht näher gekennzeichnete höchste Punkt des Schauerbergs. Dieser liegt 383 m über der Adria und auch hier kann man einen Eintrag in der SummitLynx-App machen.
Du gehst dann zum asphaltierten Weg hinunter und auf diesem weiter in Richtung Süden.

Vor Dir ist dann schon die nächste Windkraftanlage. Diese gehört so wie auch die, an der Du zuvor vorbeigegangen bist, zum EVN-Windpark „Hoher Kölbling, Kleinhain und Schauerberg“, der aus insgesamt 13 Windkraftanlagen besteht. Eine Wanderung zum Hohen Kölbling habe ich hier und eine Wanderung zu den Windkraftanlagen bei Rottersdorf habe ich hier beschrieben.

Der Weg endet dann noch vor der Windkraftanlage an einem anderen Weg, in den Du links einbiegst.

Jetzt folgst Du einfach dem leicht bergab und mehr oder weniger geradeaus führenden Weg.

Auch bei dieser Abzweigung gehst Du geradeaus weiter.

Rechterhand hast Du einen schönen Blick in Richtung Herzogenburg und Radlberg.

Schließlich kommst Du dann zum Ederdinger Kreuz, bei dem Du links abbiegst. Von jetzt an folgt Dein Weg übrigens wieder dem Jakobsweg.

Über Felder…

kommst Du zum Schoderböck-Kreuz.

kommst Du dann in eine Kellergasse, die den Namen „Jakobsweg“ trägt.

Vor dem Schlossgelände endet der Weg und Du biegst hier einfach rechts in die Straße „Am Schlossteich“ ab.

Nach rund 100 Metern…

bist Du dann wieder beim Milchhaus.

Jetzt kannst Du dann noch das <a href=“https://www.schloss-walpersdorf.at/“>Schloss Walpersdorf</a> besichtigen, in dem auch die weithin bekannte <a href=“https://www.lederleitner.at/standorte/schloss-walpersdorf.html“>Gärtnerei Lederleitner</a> einen Interieur-Shop betreibt. So es die Covid-Regelungen erlauben, kann man auch in der <a href=“https://www.blauenstein.at/“>Schlossküche</a> einkehren.

Für die Kleinsten werden aber natürlich die im Schlossgraben weidenden Schafe die tollste Attraktion sein.

Quick Facts:

Weglänge: ca. 6,3 km
Dauer: ca. 01:45
Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Punkt: ca. 140 m
Gesamter Auf-/Abstieg: ca. 170 m
Kinderwagentauglich: nein
Für Nordic Walking geeignet: ja
GPS-Daten: Downloadbergfex
Öffentliche Verkehrsmittel: Bushaltestelle Walpersdorf ob der Traisen – Schloss; Fahrplanauskunft auf SCOTTY

Diese Wanderung habe ich auch auf bergfex veröffentlicht!